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  • Depotbankrundschreiben wirft Fragen auf

    Liest man Fachartikel, Präsentationen und „Gap-Analysen“ zum Thema Depotbankrundschreiben, kann man den Eindruck gewinnen, die BaFin hätte das Investmentgesetz kurzerhand geändert. Selbst das eigentlich nah an Fakten berichtende Handelsblatt spricht von „massiver“ Erhöhung der Anforderungen an Banken und von „Verschärfung“ der Anlagegrenzprüfung.

  • OGAW IV: Geschäftsmodelle für morgen (KPMG, RBC dexia)

    Die Märkte sind jetzt bereit für die neueste Phase der OGAW Entwicklung mit der Umsetzung von OGAW IV im Juli 2011. Während dieser Prozess sich noch in der Anfangsphase befindet, wurden bei den Vorbereitungen auf seine Einführung zahlreiche detaillierte neue Bestimmungen ausgearbeitet.

  • CESR Guidelines für Berechnungen und Darstellungen im KID

    Die CESR hat kürzlich Guidelines veröffentlicht, die eine Umsetzung der Anforderungen an das sogenannte „Key Investor Information Document (KID) erleichtern sollen. Die Beschreibungen zur Berechnung des Risk-Reward-Indicator werden ergänzt mit Ausführungen zum Übergang vom bisherigen Prospekt und zu den DArstellungen anhand eines templates.

  • FAQ zur Anlegerentschädigung nach Investor Compensation Scheme (ICSD)

    Quelle: EU MEMO/10/319, Brussels, 12 July 2010 (auf www.europa.eu, August 2010) 1) What are Investor Compensation Schemes? Investor Compensation Schemes protect investors using investment services by providing compensation in cases where an investment firm is unable to return assets belonging to an investor. This might occur for example where there is fraud or  negligence at…

  • AIFM: Frequently Asked Questions

    The Directive will introduce harmonised comprehensive and effective regulatory and supervisory framework for Alternative Investment Fund Managers (AIFM) in the EU. For the purposes of the Directive, AIF are defined as all funds that are at present not harmonised under the UCITS Directive. The AIF sector in the EU is relatively large – the AIFM…

  • Risikomanagement in KAGen – Konkretisierung durch InvMaRisk

    Dieser Artikel weist auf einige spezielle Aspekte des InvMaRisk hin und versucht die im Vergleich zu den bestehenden Gesetzen und Verordnungen tatsächlich neuen Aspekte herauszustellen. Die Ausführungen beziehen sich auf den Stand der Konsultation von Anfang April 2010 und der Erwiderung des BAFIN.

  • OTC: Aufwand für Collateral Mangement steigt

    (Von Katarina Melvan, BNY Mellon Asset Servicing B.V. – Frankfurt Branch ): Seit kurzem sind die Details der EU-Vorschläge zur Gestaltung des OTC-Marktes in der Union bekannt (das Dokument steht hier zum download zur Verfügung: EU Vorschläge zu OTC). Sie nehmen im Wesentlichen die Punkte auf, die von den G20-Staaten bereits in Pittsburgh vertreten wurden.…

  • Pacta sunt servanda: Der Fondsvertrag!

    (Von Armin Jacobi, Averroes Concept Lounge GmbH): Jeder Fonds besitzt einen Vertrag als Grundlage allen Wirkens des Auftragnehmers (KAG, Depotbank und ggf. Advisor). Dies ist eine Treuhandaufgabenbeschreibung im vorgegebenen gesetzlichen Rahmen (EU; D). An der Vertragsgestaltung sind viele Mitwirkende etwa Principal, Geschäftsführung, Kundenbetreuer, Portfoliomanager, Rechtsabteilungen, Compliance, Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsämter und weitere, je nach Konstellation, beteiligt.

  • Totgesagte leben länger: Fondsstandort Deutschland

    Noch kein Jahr ist es her, da wurde das Bild der Zukunft für den Fondsstandort Deutschland auch deshalb düster gezeichnet, weil einschlägige regulatorische Auflagen eine effiziente, flexible und innovative Fondsproduktion verhinderten. Kaum einer hatte Zweifel daran ausgesprochen, dass der Luxus der „Vier Augen“ bei Verwahrung und Verwaltung von Sondervermögen nicht mehr lange zu halten ist.…

  • Abstimmung zwischen KAG und Depotbank bei der Prüfung der Anlagegrenzen

    In den vergangenen, turbulenten Wochen wurde bezüglich der viel gescholtenen „Deutschen“ Rolle der Depotbank eines klar: Bei der Beurteilung und Bewertung komplexer Produkte in Sondervermögen schadet ein zweites Paar Augen nicht.