ESMA Konsultation zu AIFMD (level 2 measures)

(Quelle: www.esma.europa.eu) 13 Jul. 2011
ESMA publishes today a consultation paper (ESMA/2011/209) setting out its  proposals for the detailed rules underlying the Alternative Investment Fund  Managers Directive (AIFMD). This is in response to the request for assistance  which the European Commission sent to ESMA’s predecessor, CESR, in December  2010. ESMA has to deliver its final advice to the Commission by 16 November 2011. Stakeholders have two months in which to give their feedback to ESMA. In light of the feedback received from respondents by the deadline of 13 September, ESMA will finalise its advice to the Commission in time for submission by 16 November.

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AIFMD: Bis Juli 2013 in nationales Recht umzusetzen

Der Countdown zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU (AIFMD) des Europäischen Parlaments läuft. Am 1. Juli 2011 wurde dieses umfassende Regulierungswerk im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Am 1. Juli (2011) wurde im Amtsblatt der EU die vom Parlament verabschiedete Fassung der AIFMD veröffentlicht. Damit läuft die Frist für die jeweiligen nationalen Gesetzgeber, die in der Richtlinie definierten Anforderungen in entsprechende Regularien einzubringen. Schon seit dem ersten Entwurf dieser umstrittenen Vorgaben werden in der Fondsbranche die Auswirkungen auf Produktgestaltung, Vertrieb und Administration diskutiert. Eine ganz wesentliche Herausforderung wird für den deutschen Gesetzgeber darin liegen, die Regelungen für die unterschiedlichen Anlage- und Investitionsklassen möglichst disjunkt, d.h. überschneidungsfrei und ohne Widersprüche zu bestehenden Regelwerken im Bereich der OGAW formulieren.

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Rolle einer Verwahrstelle nach AIFMD

Folgend ein meiner Meinung nach gut strukturierter und verständlicher Überblick über die Konsequenzen für Institute, die mit der Verwahrung von Vermögensgegenständen für ein AIF beauftragt werden. Der Artikel wurde von Herrn Dr. Christoph Schmitt, Partner bei Haarmann Partnergesellschaft, Frankfurt a.M., verfaßt und auf der web-Seite der Kanzlei unter http://www.haarmann.de/de/component/attachments/download/52.html veröffentlicht. In diesem Artikel werden einerseits die Funktionen und Pflichten sowie die daraus resultierenden Aufwände und Kosten der künftig europaweit einheitlichen Regelungen dargestellt. Andererseits wird jedoch vom Autor auch auf das Entstehen neuer, potentieller Geschäftsfelder für die Marktteilnehmer hingewiesen. Der Artikel steht hier zum download bereit: Rolle der Verwahrstelle bei AIF

 

 

EU: Richtlinienentwurf zu AIFM

Die Finanzminister der Europäischen Union haben sich über die AIFM-Richtlinie verständigt. Damit ist der Weg frei für die finalen Verhandlungen mit dem Europaparlament.

Die Finanzminister der Europäischen Union haben sich über die AIFM-Richtlinie verständigt. Damit ist der Weg frei für die finalen Verhandlungen mit dem Europaparlament.
Die größte Hürde für eine Einigung stellte bislang die sogenannte Drittstaatenregelung dar, die für Fondsmanager und Fonds aus Nicht-EU-Staaten den Zugang zum europäischen Markt regeln soll. Dabei hatten Frankreich und Großbritannien unterschiedliche Vorstellungen. London wollte die Zulassung nicht zu restriktiv gestalten. Paris hingegen wollte Manager alternativer Investmentfonds (AIFM) mit Sitz außerhalb der EU den sogenannten EU-Pass – also die Erlaubnis, europaweit alternative Investmentfonds (AIF) zu vertreiben – verwehren. AIFM mit Sitz außerhalb der EU hätten dann in jedem Land der EU eine separate Zulassung der nationalen Aufsichtsbehörden beantragen müssen. Großbritannien konnte sich jedoch durchsetzen: Ab 2015 sollen Fondsmanager aus Drittstaaten den EU-Pass beantragen können.

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AIFM: Frequently Asked Questions

The Directive will introduce harmonised comprehensive and effective regulatory and supervisory framework for Alternative Investment Fund Managers (AIFM) in the EU. For the purposes of the Directive, AIF are defined as all funds that are at present not harmonised under the UCITS Directive. The AIF sector in the EU is relatively large – the AIFM managed around €2 trillion in assets at the end of 2008 – and diverse. hedge funds, private equity funds, commodity funds, real estate funds and infrastructure funds, among others, fall within this category.

Since the proposed Directive has been submitted to the Council and the European Parliament for consideration under the co-decision procedure, the answers to these questions cannot be regarded as definitive.

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