Möglichkeiten zur technischen Strukturierung der Verlustverrechnungstöpfe

Die technische Abbildung der Anforderungen an die Verbuchung von Transaktionen und relevanten Kapitalmaßnahmen setzt eine tiefgreifende Analyse der jeweiligen Instrumente und Geschäftsvorfälle voraus. Aus diesem Gedanken heraus ist der Ansatz entstanden, den sogenannten Stückzinstopf, der den Saldo der erhaltenen und gezahlten Stückzinsen im Wertpapierdepot eines Kunden abbildet und der Ermittlung der Höhe der anzuführenden Kapitalertragsteuer dient, zu einem komplexen Verlustverrechnungstopf bzw. –Töpfen auszuweiten.

Die technische Abbildung der Anforderungen an die Verbuchung von Transaktionen und relevanten Kapitalmaßnahmen setzt eine tiefgreifende Analyse der jeweiligen Instrumente und Geschäftsvorfälle voraus. Aus diesem Gedanken heraus ist der Ansatz entstanden, den sogenannten Stückzinstopf, der den Saldo der erhaltenen und gezahlten Stückzinsen im Wertpapierdepot eines Kunden abbildet und der Ermittlung der Höhe der anzuführenden Kapitalertragsteuer dient, zu einem komplexen Verlustverrechnungstopf bzw. –Töpfen auszuweiten.

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