Rolle einer Verwahrstelle nach AIFMD

Folgend ein meiner Meinung nach gut strukturierter und verständlicher Überblick über die Konsequenzen für Institute, die mit der Verwahrung von Vermögensgegenständen für ein AIF beauftragt werden. Der Artikel wurde von Herrn Dr. Christoph Schmitt, Partner bei Haarmann Partnergesellschaft, Frankfurt a.M., verfaßt und auf der web-Seite der Kanzlei unter http://www.haarmann.de/de/component/attachments/download/52.html veröffentlicht. In diesem Artikel werden einerseits die Funktionen und Pflichten sowie die daraus resultierenden Aufwände und Kosten der künftig europaweit einheitlichen Regelungen dargestellt. Andererseits wird jedoch vom Autor auch auf das Entstehen neuer, potentieller Geschäftsfelder für die Marktteilnehmer hingewiesen. Der Artikel steht hier zum download bereit: Rolle der Verwahrstelle bei AIF

 

 

OGAW IV: Anhörung im Finanzausschuss

Mehrere Sachverständige haben in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch, 23. Februar 2011, die von der Bundesregierung geplanten neuen Informationspflichten für Fonds-Unternehmen gegenüber Anlegern als überzogen abgelehnt.

Mehrere Sachverständige haben in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch, 23. Februar 2011, die von der Bundesregierung geplanten neuen Informationspflichten für Fonds-Unternehmen gegenüber Anlegern als überzogen abgelehnt. So erklärte der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) in der Anhörung zum Entwurf des sogenannten OGAW-IV-Umsetzungsgesetzes (17/4510, 17/4811), die geplante Information der Anleger per „dauerhaften Datenträger“ bei jeglicher Änderung der Vertragsbedingungen eines Fonds sollte allein schon deshalb entfallen, weil eine solche Information in der EU-Richtlinie, die mit dem Gesetz umgesetzt werden soll, nicht enthalten sei. Die jährlichen Bürokratiekosten für die deutsche Fondsbranche könnten rund 18 Millionen Euro betragen.

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